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Stephan Weil
Fauré Quartett
 
 
Stephan Weil
Fauré Quartett
 
                               
 

Dr. Ralf
Waldschmidt

 

Joachim
Blüher

 

Hans-Jürgen
Fip

Dr. Ingrid
Allwardt

Christian Höppner

Daniel
Hope

Matthias
Ilkenhans

Isabel Joly

Christine M. Merkel

 

Felix
Osterheider

 

Thomas
Rietschel

 

Matthias
Naske

 

Dagmar
Sikorski

Blasko
Smilevski

Martin
Tröndle

Rolf
Zuckowski

Ansichtsexemplar des Bewerbungsformulars

 
 

YEAH! | Die Gewinner

YEAH! YEAH! YEAH! | Wer holt sich die Trophäe in 2013?



Die Finalisten auf einen Blick:

 
Kategorie Performance

Body Rhythm Factory (Body Rhythm Factory, Kopenhagen/Dänemark)

Come in! (Göteborgs Symfoniker, Göteburg/Schweden)

Concerts for Babies (Musicalmente, Leiria/Portugal)

Das Kind der Seehundfrau (makemake produktionen, DSCHUNGEL WIEN und WIEN MODERN, Wien/Österreich)

Der magische Klang und die Schurken (Die Schurken in Kooperation mit den Grazer Spielstätten, den Bregenzer Festspielen und der Philharmonie Luxembourg, Bregenz/Österreich)

Drumblebee (Quatuor Beat und die Philharmonie Luxembourg, die Kölner Philharmonie, das Lucerne Festival und die Grazer Spielstätten, Luxembourg/Luxembourg)

Listen to the Silence – A journey with John Cage (Zonzo Compagnie, Antwerpen/Belgien)

NEULAND – Kirchenmusik an ungewöhnlichen Orten (Michaeliskloster, Hildesheim/Deutschland)

Relax your mind! Michael Jackson for string quartet and video vocals (Quartett
PLUS 1, Hannover/Deutschland)

The Little Girl Water Droplet (Miso Music, Parede/Portugal)

V-E-U-S (Societat Coral Amics de la Unió, Barcelona/Spanien)


Kategorie Process

Feel the music (Mahler Chamber Orchestra, Belgien, Italien, Berlin/Deutschland)

Nächste Ausfahrt: Heimat (Theater Freiburg, Freiburg/Deutschland)

Notations (Klavier-Festival Ruhr, Essen/Deutschland)

Stadtteil-Oper Iolanta 2012 (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Bremen/Deutschland)


YEAH! 2011 | Die Gewinner des letzten YEAH!

Fünf Musikprojekte haben sich im Rennen um den ersten YEAH! durchgesetzt. Hier finden Sie die Gewinner sowie einen Kommentar der Jury: 

Kategorie "Performance":

"Rocky Roccoco" (Sonus Brass Ensemble, Österreich)
Szenisches/Inszeniertes Konzert für Blechbläserquintett -eine musikalische Begegnung unterschiedlicher Welten, in der Renaissance und Barockmusik auf moderne Klänge und Jazz treffen. 
"Thematisiert wird über die Musik die Bedeutung von Kommunikation und Begegnung und die Chance des gemeinsamen Spiels. Beachtenswert ist das hohe künstlerische Niveau der Musiker, die zugleich als Schauspieler agieren."  

"slagRoom" (Ensemble Triatu + 1 & Jeugd en Muziek, Belgien)
Kompaktes Schulkonzert mit zeitgenössischen Werken für Schlagzeuig-Ensemble (bspw. von Steve Reich, John Cage, Mauricio Kagel), eingeleitet durch überfallartige Aktionen der Ensemblemusiker in Schulklassen. "Durch die "Attacken" im Klassenzimmer findet eine perfekte Involvierung des Publikums statt. Durch den Überraschungseffekt und die Kreativität der Aktion werden die Schüler in kürzester Zeit begeistert und auf das Konzert vorbereitet."  

Kategorie "Process":

"Small composers"
(FIGURA Ensemble, Dänemark)
Kompositionsworkshop für Kinder der eine Brücke baut zwischen professioneller musikalischer Arbeit und Education. Kinder ohne musikalisches Vorwissen entwickeln eigene musikalische Formen, die von Profis umgesetzt werden. "Hier werden Kinder wirklich zur Kreativität angeleitet. Dabei wird die Vorstellungskraft der Kinder stets ernst genommen.Hier findet "Musikvermittlung" im eigentlichen Sinne statt." >>> Link


"VOID" (Klangwerktage Hamburg, Deutschland)
Intensive Bezugnahme auf das Werk des Architekten Daniel Libeskind sowie die in Reaktion darauf entstandenen Kompositionen VOID I und II des Komponisten Nikolaus Brass. Schüler setzen sich mit Musik, Geschichte und Architektur auseinander, entwickeln eigene (musikalische) Ausdrucksformen. "In seiner Komplexität ein faszinierendes und innovatives Projekt. Mutig und phantasievoll wird mit den Schülern der Versuch unternommen, dem Unaussprechlichen Ausdruck zu verleihen." >>> Link 


"Von Sternen, Nebeln und Galaxien" (regionale X, Steiermark, Arcana Festival St.Gallen/Gesäuse, Austria)

Über einen Zeitraum von zwei Wochen erforschen Mitarbeiter und Azubis einer Automobilfirma Klänge und Ausdrucksformen neuer Musik. Dabei werden Materialien des Arbeitsalltags zweckentfremdet und in die musikalische Gestaltung einbezogen. Parameter des Arbeitsprozesses wie Rhythmus, Tempo, Zeit, Statik und Bewegung werden in musikalische Parameter übertragen und zu einem neuen Werk integriert, das in einem Konzert aufgeführt wird. "Es findet eine Sensibilisierung für Klänge ("Wie klingt mein Alltag") statt und es wird eine Offenheit für musikalische Prozesse geschaffen."






 

Sonderpreis der UNESCO: Haretim - eine anatolische Reise
Mit einem Sonderpreis würdigt die Deutsche UNESCO-Kommission den Komponisten und Gitarristen Marc Sinan und die Dresdner Sinfoniker mit ihrem Intendanten Markus Rindt für das Projekt "Hasretim - eine anatolische Reise". "Ein Project, das alle Generationen anspricht und ein Bewustsein  für andere Kulturen schafft."

YEAH! ist ein Projekt der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte und des netzwerk junge ohren e.V.
 
 
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